Projekt „Demenz Dinge“ ist gestartet

Das Marienheim in Essen Überruhr hat sich in Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste und der Katholischen Pflegehilfe e.V. auf den Weg gemacht, mit betroffenen Familien Demenz Dinge in einem partizipativen Prozess zu gestalten. Diese individuellen Alltagshelfer sollen dazu führen, die alltäglichen Herausforderungen, die durch eine Demenz entstehen, besser zu bewältigen und somit die Lebensqualität zu steigern. Pflegende Angehörige können durch die positiv veränderte Situation entlastet werden.Ein weiterer Projektpartner ist die Wohnungsbaugesellschaft GEWO Bau Essen, die für die Dauer des Projektes kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.
Offizieller Beginn des Projektes war die Auftaktveranstaltung am 16.10.2018 im Stadtteil Überruhr, die viele interessierte Bürger, Vertreter der Stadtteilgremien, der Kommunalpolitik sowie zahlreiche Fachkräfte aus der Pflege und der sozialen Betreuung besuchten.
Die Aufgabenschwerpunkte in der Anfangsphase liegen für das Projektteam in der Akquise und der Öffentlichkeitsarbeit. Verschiedene Selbsthilfegruppen und ein „runder Tisch Demenz“ wurden schon besucht und erste Gestaltungsprozesse von Demenz Dingen haben in den Familien begonnen. Das Projekt läuft drei Jahre und wird von der Stiftung Wohlfahrtspflege finanziert.

Informationen über den aktuellen Stand und weiteren Verlauf finden Sie unter www.demenz-dinge.de

 

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