Pflege und Betreuung

Komfortabel Wohnen

Heute bietet das Altenheim St. Josef 111 pflege­be­dürftigen, alten Menschen 71 Einzelzimmer und 20 Doppelzimmer an. Die Zimmer verfügen über ein eigens Bad (WC, Waschbecken, ebenerdige Dusche). Telefon- sowie Radio- und TV-Anschlüsse sind vorhanden. Selbstverständlich sollen die Zimmer persönlich hergerichtet werden. Wir gehen davon aus, dass altbekannte, vertraute Gegenstände und alltagsnahe Aktivitäten an das Langzeitgedächtnis anknüpfen und ein Gefühl von Identität und Sicherheit geben.

RTEmagicC_Image_0019-01.jpgDie guten Verbindungen zum Ort und insbesondere auch zu den Kirchenge­meinden haben verläss­liche Netzwerke wachsen lassen. Sie tragen ganz entscheidend dazu bei, unsere Bewohnerinnen und Bewohner mitten im Leben stehen zu lassen. Etwa 45 Ehrenamtliche aus Hattingen engagieren sich. Der gruppen­übergreifende Dienst bietet vielfältige Veranstaltungen an (Gedächtnistraining, Gymnastikgruppen, Feste, Ausflüge etc.).

Seelsorge

75-Jahre-AH-St.-Josef--10.10.2008-296Die Seelsorge nimmt in un­serem Haus einen wichtigen Platz ein. Es finden regel­mäßig Heilige Messen bzw. Evange­lische Gottes­dienste statt. Wir unterstützen un­sere Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch in ihrem An­liegen nach spiri­tueller Begleitung durch re­gelmäßige Gottesdienste in der Haus­kapelle, Empfang der Krankenkommunion in den Bewohn­er­zimmern, Krankensalbung und jährliche Krankensal­bungs­gottesdienste, gemeinsames Beten im Zimmer, Tischgebete sowie durch die Begleitung in der Sterbe­phase. Die Kapelle des Hauses ist auch durch den Sonn­tagsgottesdienst um 9:00 Uhr mittlerweile zur kleinen Kirche im Stadtteil geworden.

Individuelle Betreuung in der Gemeinschaft

_MG_2033Wir legen Wert auf eine mög­lichst selbst bestimmte Le­bens­führung unserer Be­wohner. Daher ist es das Ziel, die alten Menschen in ihrer Selbststän­digkeit zu unterstützen.
In allen Arbeitsbereichen sind Mitarbeiter mit umfassenden Weiterbildungen wie z.B. Gerontopsychiatrie, palliative Pfle­ge, und Heimküche tätig. Die eigene Küche macht individuelle, kulinarische Wünsche auch kurzfristig möglich.

Unser Garten

Das Naturerleben ist auch für Menschen mit einer dementiellen Erkrankung besonders wichtig. Der Garten leistet einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden. Er bietet eine Fülle von Anregungen, die die Sinne an­sprechen: z.B. die Farbenpracht der Blumen, das Plätschern des Wassers, den Geruch frisch gemähten Rasens, die Obststräucher zum Naschen. Der Garten ist übersichtlich und auch für demente Menschen sicher. Bewohner können selbstständig und ohne Gefahr aktiv werden. Der Garten ist klar gegliedert. Markierte Abgrenz­ungen und Farbkontraste helfen, Raum und Grenzen zu erfassen. Im Garten ist es möglich, in visueller Verbindung mit anderen zu sein und zugleich eine gewünschte Distanz zu wahren. Es gibt Sitzecken für gemeinschaftliche Akti­vitäten, aber auch Rückzugs­möglichkeiten (z.B. die Mariengrotte zum Beten). Ein kleiner Tierpark bietet Unterhaltung und lockt zum Spaziergang.

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