Marienheim: Info-Veranstaltung am 21. Juli zur elektronischen Patientenakte
Seit geraumer Zeit geistert der Begriff der „Elektronischen Patientenakte“ (ePA) durch die Medien. Mal gehäuft, wenn wieder eine Frist zu verstreichen droht, mal seltener, wenn es heißt: „Och, das dauert noch – nur nicht die Pferde scheu machen!“ Eines aber ist als sicher: Seit dem 15. Januar 2025 sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte zur Verfügung zu stellen. Inwieweit sie aber nutzbar ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.
Am Dienstag, 21. Juli um 10 Uhr, laden das Zentrum 60+ im Bezirk 8 und das Marienheim im Rahmen des von der Sozialstiftung NRW geförderten Projekts „Voll digital“ deshalb zu einem Vortrag ein, bei dem Charlotte Almus von der Verbraucherzentrale NRW eine leicht verständliche Einführung in die Welt der elektronischen Patientenakte geben wird. Dabei werden u. a. folgende Fragen beantwortet:
- Was ist die elektronische Patientenakte?
- Welche Vorteile bietet sie?
- Wie können Gesundheitsdaten gespeichert, verwaltet und mit Ärzten geteilt werden?
- Wie sind Ihre Daten geschützt?
- Wer kann die ePA nutzen?
Ort der Veranstaltung ist die Markhalle im Marienheim (Hinseler Hof 24, 45277 Essen). Die rund anderthalbstündige Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten: Elena Hilgenberg: 0201 / 858 16-37 oder e.hilgenberg@t-a-s.net.